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Blütenhonig

 

Die frühe Biene erntet oft den leckersten Nektar! Denn im Frühling erwacht die Natur. So bringen mir meine Bienenvölker jeden Frühling einen wunderbaren Blütenhonig. Kirschblüten, Apfelblüten und Löwenzahn geben meinem Honig seinen unvergleichlichen Charakter.

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Ein hellgelber, streichzarter und milder Honig. Als Frühtracht bezeichne ich als Imker den Honig der ersten Ernte des Jahres. Es handelt sich um einen Blütenhonig aus Frühjahrsblühern in je nach Region, Standort und Jahr unterschiedlicher Zusammensetzung und von unterschiedlichem Geschmack.

 

Die Grundlage für meinen Frühtrachthonig bilden die Obstblüten in meiner Standnähe, Kirschen, Birnen und Apfelbäume. Dazu kommen Löwenzahn und Wildkräuter der Wiesen. Rapsfelder werden, auch wenn sie etwas weiter entfernt liegen, ebenfalls angeflogen und sorgen für die schöne, feincremige Struktur des Frühtrachthonigs. Im Vergleich zu reinem Rapshonig ist der Geschmack aber kräftiger und der Honig ist deutlich gelber.

 

Den Frühtrachthonig ernte ich zumeist Mitte bis Ende Mai, je nach Wetterlage und Frühjahrsentwicklung. Meine Bienenvölker haben dann die Honigabteile ihrer Stöcken vollgetragen und den gesammelten Honig mit einer dünnen Wachsschicht versiegelt, für mich als Imker ein Zeichen, dass der Honig ‚reif‘ ist. Reif bedeutet, dass die Bienen den eingetragenen Nektar entwässert und fertigbearbeitet haben.


Sommerhonig

 

Wenn der Löwenzahn und die meiste Frühlings Flora verblüht ist und es im Wald noch nicht genügend Honig zu holen gibt entsteht ein Honig mit etwas Waldhonig, blühenden Gärten, Lindenblüten usw.. Eine feine Abwechslung auf jedem Frühstückstisch

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Sommerhonig bedeutet, dass dieser neben Nektar auch Honigtau, also Waldhonig enthält. Ersteht also zwischen einem Blütenhonig und Waldhonig. Normalerweise sammeln meine Bienen diese Honigsorte in Jahren, in denen der Lausbesatz an Fichte und Tanne nicht ausreicht für einen Waldhonig. Doch auch in Waldhonigjahren kann dieser Honig von den Bienen zu einer Zeit gesammelt werden, in der noch Blütenblühen es aber auch schon Honigtau in den Wäldern zu holen gibt. In manchen Jahren honigt auch der Weißklee sehr gut und steuert seinen Anteil bei. In anderen spielt die Linde eine bedeutende Rolle. Da in keiner anderen Sorte so viele potentielle Nektarlieferanten in Frage kommen, fällt Sommerhonig in keinem Jahr gleich aus.

 

Jedes Jahr ist anders, in feuchteren Jahren enthält er mehr Weißklee und Linde und in trockenen, heißen Jahren mehr Brom- und Himbeere. Somit spiegelt Sommerhonig den Charakter eines Jahres wieder wie kein anderer Honig. Geschmacklich ist der Sommerhonig milder als Waldhonig, doch würziger als Blütenhonig mit vielen kleinen versteckten Nuancen.


Waldhonig

Mein eigener Waldhonig aus den umliegenden Wäldern aus dem Oberthurgau lassen in Sachen Honig keine Wünsche offen. Herzhaft und kräftig.

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Der Waldhonig ist ein einzigartiges und äusserst edles Produkt. Nicht jedes Jahr können die Imker diese herausragende Qualität ernten. Waldhonig wird von den Bienen ab Juni bis zum Ende des Sommers gesammelt und stammt hauptsächlich vom Tau der Nadelhölzer. Honigtauhonig stammt hauptsächlich von der Fichte, Tanne, Eiche und anderen Baumarten, auch die im Wald wachsenden Sträucher und diverse Laubbäume liefern Nektar und Honigtau. Seine Farbe geht von bernsteinfarben über rotbraun bis hin zu fast schwarz und schmeckt angenehm würzig-mild. 

 

Mein Waldhonig ist naturbelassen, er wird nur gesiebt und gefiltert. Aufgrund seines relativ hohen Fructosegehalts kristallisiert Waldhonig übrigens nicht oder nur in sehr seltenen Fällen aus.